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	<title>Kommentare zu: Ergebnisse Ihrer Praktikumsbewertung</title>
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	<description>Seminarbegleitendes Blog</description>
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		<title>Von: Gunther Kreuzberger</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-463</link>
		<dc:creator>Gunther Kreuzberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 13:09:10 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Nicole,

Ihr Beitrag enth&#228;lt m.E. zwei anregungen. Erstens ist die Frage zu kl&#228;ren, ob pers&#246;nliches Bloggen im Kontext von Projekten Sinn macht. Zweitens, ob eine Bewertung Sinn macht.

Die Frage des Einsatzes pers&#246;nlicher Blogs im Kontext von Projekten mit mehreren Team-Mitgliedern wird im Kreis der Dozenten derzeit immer noch kontrovers diskutiert. W&#228;hrend ich aus den von Ihnen genannten Gr&#252;nden auf eine Kombination von pers&#246;nlichem und Projekt-Blog setze, verweist Herr Kirchner in seiner Argumentation immer wieder auf die positiven Beispiele in Ihrer Matrikel, wo es den Studierenden gelang, ihren pers&#246;nlichen Anteil am Gelingen des projekts im eigenen Blog deutlich zu machen. Untrittig sind sich die Dozenten in der Frage, ob die Studierenden mehr Orientierung und ggf. Anleitung beim Einsatz von Weblogs in projektorientierten Studienphasen ben&#246;tigen.

Hinsichtlich der Bewertung von Blog-Beitr&#228;gen m&#246;chte ich mehrere Argumente anf&#252;hren. Zum einen dient eine Bewertung immer zur Kommunikation eines Normativs, d.h. wir haben unsere Pflicht darin gesehen, quasi legislativ eine gewisse Richtung der Blog-Beitr&#228;ge vorzugeben. Das war u.E. auch notwendig, um den gewollten vernetzten Lernprozess zu induzieren. Zum anderen sehen wir in der Bewertung einen fortlaufenden Anreiz, um sich mit der Thematik auch &#252;ber die erste euphorische Phase hinaus zu besch&#228;ftigen. Auf lange Sicht sehen wir aber eher eine Art Peer-Assessment, d.h. eine (freiwillige) Bewertung durch die Kommilitonen und nicht (ausschlie&#223;lich) durch die Dozenten.

Soweit erst einmal.

Beste Gr&#252;sse, G. Kreuzberger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Nicole,</p>
<p>Ihr Beitrag enth&#228;lt m.E. zwei anregungen. Erstens ist die Frage zu kl&#228;ren, ob pers&#246;nliches Bloggen im Kontext von Projekten Sinn macht. Zweitens, ob eine Bewertung Sinn macht.</p>
<p>Die Frage des Einsatzes pers&#246;nlicher Blogs im Kontext von Projekten mit mehreren Team-Mitgliedern wird im Kreis der Dozenten derzeit immer noch kontrovers diskutiert. W&#228;hrend ich aus den von Ihnen genannten Gr&#252;nden auf eine Kombination von pers&#246;nlichem und Projekt-Blog setze, verweist Herr Kirchner in seiner Argumentation immer wieder auf die positiven Beispiele in Ihrer Matrikel, wo es den Studierenden gelang, ihren pers&#246;nlichen Anteil am Gelingen des projekts im eigenen Blog deutlich zu machen. Untrittig sind sich die Dozenten in der Frage, ob die Studierenden mehr Orientierung und ggf. Anleitung beim Einsatz von Weblogs in projektorientierten Studienphasen ben&#246;tigen.</p>
<p>Hinsichtlich der Bewertung von Blog-Beitr&#228;gen m&#246;chte ich mehrere Argumente anf&#252;hren. Zum einen dient eine Bewertung immer zur Kommunikation eines Normativs, d.h. wir haben unsere Pflicht darin gesehen, quasi legislativ eine gewisse Richtung der Blog-Beitr&#228;ge vorzugeben. Das war u.E. auch notwendig, um den gewollten vernetzten Lernprozess zu induzieren. Zum anderen sehen wir in der Bewertung einen fortlaufenden Anreiz, um sich mit der Thematik auch &#252;ber die erste euphorische Phase hinaus zu besch&#228;ftigen. Auf lange Sicht sehen wir aber eher eine Art Peer-Assessment, d.h. eine (freiwillige) Bewertung durch die Kommilitonen und nicht (ausschlie&#223;lich) durch die Dozenten.</p>
<p>Soweit erst einmal.</p>
<p>Beste Gr&#252;sse, G. Kreuzberger.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Nicole</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-462</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 16:37:23 +0000</pubDate>
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		<description>Ich m&#246;chte an dieser Stelle mal etwas anderes zu bedenken geben. Und zwar die Nutzung von Blogs zur Selbstreflexion unseres derzeitigen Projektstandes. Ich denke, Sinn und Zweck des Bloggens war ja nicht nur die Auflistung unserer Arbeitsergebnisse bei Print- bzw. Webprojekt, sondern eine Einf&#252;hrung in diese Thematik, um den Blog &#252;ber die Lehrveranstaltung &quot;Elektronische Dokumente&quot; hinaus zu f&#252;hren. F&#252;r mich ist ein Blog eine &#246;ffentliche Plattform, die die M&#246;glichkeit bietet, die eigene Meinung zu verschiedensten Themen preiszugeben. Deshalb stellte sich mir pers&#246;nlich oft die Frage, warum unsere Blogs &#252;berhaupt bewertet wurden. Abgesehen von der Tatsache des unklaren Bewertungsma&#223;stabes bzw. -zeitraums ist es doch unn&#246;tig Meinungen oder Arbeitsberichte zu bewerten. Letztlich geht es dabei nur um subjektive Standpunkte. Zumal uns vermittelt wurde, dass Inhalte, die die gesamte Gruppe betreffen, nur auf einem Blog der Gruppenmitglieder ver&#246;ffentlicht werden m&#252;ssten/sollten.
Ich pers&#246;nlich fand die Einbindung der Blogs in die Lehrveranstaltung sinnvoll und habe auch immer gen&#252;gend Stoff f&#252;r meine Posts gehabt, dennoch halte ich eine Interpretation und daraus resultierende Benotung der Blogs f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig und zeitlich zu aufwendig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich m&#246;chte an dieser Stelle mal etwas anderes zu bedenken geben. Und zwar die Nutzung von Blogs zur Selbstreflexion unseres derzeitigen Projektstandes. Ich denke, Sinn und Zweck des Bloggens war ja nicht nur die Auflistung unserer Arbeitsergebnisse bei Print- bzw. Webprojekt, sondern eine Einf&#252;hrung in diese Thematik, um den Blog &#252;ber die Lehrveranstaltung &#8220;Elektronische Dokumente&#8221; hinaus zu f&#252;hren. F&#252;r mich ist ein Blog eine &#246;ffentliche Plattform, die die M&#246;glichkeit bietet, die eigene Meinung zu verschiedensten Themen preiszugeben. Deshalb stellte sich mir pers&#246;nlich oft die Frage, warum unsere Blogs &#252;berhaupt bewertet wurden. Abgesehen von der Tatsache des unklaren Bewertungsma&#223;stabes bzw. -zeitraums ist es doch unn&#246;tig Meinungen oder Arbeitsberichte zu bewerten. Letztlich geht es dabei nur um subjektive Standpunkte. Zumal uns vermittelt wurde, dass Inhalte, die die gesamte Gruppe betreffen, nur auf einem Blog der Gruppenmitglieder ver&#246;ffentlicht werden m&#252;ssten/sollten.<br />
Ich pers&#246;nlich fand die Einbindung der Blogs in die Lehrveranstaltung sinnvoll und habe auch immer gen&#252;gend Stoff f&#252;r meine Posts gehabt, dennoch halte ich eine Interpretation und daraus resultierende Benotung der Blogs f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig und zeitlich zu aufwendig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Melanie</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-461</link>
		<dc:creator>Melanie</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 11:26:21 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaub, dass Problem war einfach, das viele nicht verstanden haben warum sie UnixBefehle lernen m&#252;ssen/ k&#246;nnen sollen, wenn es doch gereicht hat die Sachen mit dem ftp-Programm hochzuladen.

Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man daf&#252;r kein ganzes Praktikum h&#228;tte aufwenden m&#252;ssen, sondern einfach am Anfang eine kurze Einf&#252;hrung machen k&#246;nnen: was es ist, warum es n&#252;tzlich ist und jede Gruppe ihre Ordner erstellen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaub, dass Problem war einfach, das viele nicht verstanden haben warum sie UnixBefehle lernen m&#252;ssen/ k&#246;nnen sollen, wenn es doch gereicht hat die Sachen mit dem ftp-Programm hochzuladen.</p>
<p>Allerdings bin ich auch der Meinung, dass man daf&#252;r kein ganzes Praktikum h&#228;tte aufwenden m&#252;ssen, sondern einfach am Anfang eine kurze Einf&#252;hrung machen k&#246;nnen: was es ist, warum es n&#252;tzlich ist und jede Gruppe ihre Ordner erstellen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-460</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 11:16:44 +0000</pubDate>
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		<description>dass da nicht jeder was hochladen kann regelt ja schon benutzername und passwort. ich bin auch nicht so der computerfachmann, um mich jetzt gro&#223;artig aus dem fenster zu lehnen. aber diese sache die wir da mit den linuxbefehlen machen mussten habe ich pers&#246;nlich, und eben auch viele andere, nicht verstanden. wenn es in euerm praktikum da keine probleme gab ok. ich hab&#039;s anders erlebt. studenten die ihre gel&#246;sten aufgaben hochladen wollen und daran viel mehr verzweifeln als an den eigentlichen aufgaben</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dass da nicht jeder was hochladen kann regelt ja schon benutzername und passwort. ich bin auch nicht so der computerfachmann, um mich jetzt gro&#223;artig aus dem fenster zu lehnen. aber diese sache die wir da mit den linuxbefehlen machen mussten habe ich pers&#246;nlich, und eben auch viele andere, nicht verstanden. wenn es in euerm praktikum da keine probleme gab ok. ich hab&#8217;s anders erlebt. studenten die ihre gel&#246;sten aufgaben hochladen wollen und daran viel mehr verzweifeln als an den eigentlichen aufgaben</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-459</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 20:00:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Philipp

Ich versteh nicht ganz, wo es da Probleme gab. Ob da nun ein Linux-Server oder ein Windows-Server am anderen Ende steht ist dem ftp-Programm letztlich egal. Viele ftp-oder sftp-Programme arbeiten genauso mit Down- und Uploadfenster was dann etwa wie im Windowsexplorer aussieht, es gibt aber auch Kommandozeilenfenster (meistens kann man nur so die Rechte &#228;ndern). Man muss bei Linux nur ein paar Sachen mehr beachten die bei Windowssystemen kein Thema sind, z.B. dass Linux Gro&#223;- und Kleinschreibung sehr wohl unterscheidet und dass nur leere Verzeichnisse gel&#246;scht werden k&#246;nnen. Daf&#252;r kann man im Windows die Rechtevergabe kaum realisieren. Aber das Alles hat nix mit der Verbindung und den Programmen zu tun, die man verwendet (ftp oder sftp). Die gestaltet sich bei Windowsservern genauso wie bei unseren Linux-Servern. Im Prinzip nutzten wir im Praktikum einen FTP-Upload, nur dass er eine gesicherte getunnelte Verbindung verwendet. Au&#223;erdem soll ja nicht jeder x-Beliebige da was hochladen k&#246;nnen also brauch man ja gesch&#252;tzte Benutzerkonten. Und Verzeichnisse kann man auch im Filetransfer-Fenster erstellen genauso wie im Windowsexplorer auch unter Linux. Ist also eine Geschmackssache ob man lieber eine graphische Oberfl&#228;che hat oder eine Kommandozeile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Philipp</p>
<p>Ich versteh nicht ganz, wo es da Probleme gab. Ob da nun ein Linux-Server oder ein Windows-Server am anderen Ende steht ist dem ftp-Programm letztlich egal. Viele ftp-oder sftp-Programme arbeiten genauso mit Down- und Uploadfenster was dann etwa wie im Windowsexplorer aussieht, es gibt aber auch Kommandozeilenfenster (meistens kann man nur so die Rechte &#228;ndern). Man muss bei Linux nur ein paar Sachen mehr beachten die bei Windowssystemen kein Thema sind, z.B. dass Linux Gro&#223;- und Kleinschreibung sehr wohl unterscheidet und dass nur leere Verzeichnisse gel&#246;scht werden k&#246;nnen. Daf&#252;r kann man im Windows die Rechtevergabe kaum realisieren. Aber das Alles hat nix mit der Verbindung und den Programmen zu tun, die man verwendet (ftp oder sftp). Die gestaltet sich bei Windowsservern genauso wie bei unseren Linux-Servern. Im Prinzip nutzten wir im Praktikum einen FTP-Upload, nur dass er eine gesicherte getunnelte Verbindung verwendet. Au&#223;erdem soll ja nicht jeder x-Beliebige da was hochladen k&#246;nnen also brauch man ja gesch&#252;tzte Benutzerkonten. Und Verzeichnisse kann man auch im Filetransfer-Fenster erstellen genauso wie im Windowsexplorer auch unter Linux. Ist also eine Geschmackssache ob man lieber eine graphische Oberfl&#228;che hat oder eine Kommandozeile.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Philipp</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-458</link>
		<dc:creator>Philipp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 16:02:13 +0000</pubDate>
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		<description>in den meisten kritikpunkten stimme ich mit der mail &#252;berein. m&#246;chte aber nochmal gesondert dazu anregen besonders &#252;ber die art wie die studenten ihre ergebnise bereitstellen sollen nadchzudenken. dieser punkt kam mir in der kritik etwas zu kurz. die aufgaben, zumindest in der der print-gruppe, empfand ich als gut l&#246;sbar. auch wenn teilweise wirklich eine kleine einweisung zu beginn gut getan h&#228;tte. viel mehr probleme machte allerdings das hochladen per linux! aus diesem grund habe ich das printprojekt meiner gruppe auch auf meinen eigenen webspace hochgeladen. denn da gen&#252;gt es einmal ein upload-programm zu installieren, benutzername und passwort einzustellen und man hat jederzeit schnellen, unkomplizierten zugriff auf seine uploads in einem simplen men&#252; anstelle per linux-befehl irgendwelche archive und sonstiges erstellen zu m&#252;ssen. ich bin auch weitaus nicht der einzige dem dieses linux system viel zu umst&#228;ndlich ist. w&#228;re es nicht m&#246;glich auch im praktikum einen simplen ftp-upload zu verwenden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>in den meisten kritikpunkten stimme ich mit der mail &#252;berein. m&#246;chte aber nochmal gesondert dazu anregen besonders &#252;ber die art wie die studenten ihre ergebnise bereitstellen sollen nadchzudenken. dieser punkt kam mir in der kritik etwas zu kurz. die aufgaben, zumindest in der der print-gruppe, empfand ich als gut l&#246;sbar. auch wenn teilweise wirklich eine kleine einweisung zu beginn gut getan h&#228;tte. viel mehr probleme machte allerdings das hochladen per linux! aus diesem grund habe ich das printprojekt meiner gruppe auch auf meinen eigenen webspace hochgeladen. denn da gen&#252;gt es einmal ein upload-programm zu installieren, benutzername und passwort einzustellen und man hat jederzeit schnellen, unkomplizierten zugriff auf seine uploads in einem simplen men&#252; anstelle per linux-befehl irgendwelche archive und sonstiges erstellen zu m&#252;ssen. ich bin auch weitaus nicht der einzige dem dieses linux system viel zu umst&#228;ndlich ist. w&#228;re es nicht m&#246;glich auch im praktikum einen simplen ftp-upload zu verwenden?</p>
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	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-457</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 07:21:58 +0000</pubDate>
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		<description>Also folgende Sachen kann ich bei meinem Post-Vorg&#228;nger &#252;berhaupt nicht nachvollziehen: der Serverzugang, von dem die Rede ist (Verbindung: sftp, Protokoll: SSH&quot;, Host: freud.rz.tu-ilmenau.de, Port: 22), ist entgegen der Behauptung sehr wohl von jedem externen Rechner zug&#228;nglich, freie sftp/SSH2-Client-Programmme sind in ausreichender Anzahl im Netz verf&#252;gbar (das im RTK 4 ist auch nix anderes). Wie ich feststellen musste, sind Kenntnisse dar&#252;ber auch bei meinen Teammitgliedern kaum oder gar nicht vorhanden. Deswegen bin ich absolut daf&#252;r den Umgang mit UNIX/Linux ansatzweise zu lernen, denn f&#252;r das Hochladen brauch man hier Kenntnisse. Ich habe mich f&#252;r unser Projekt sogar mit Rechtevergabe etc. besch&#228;ftigt und selber modifiziert. Ohne Einstiegskenntnisse in UNIX w&#228;re dies nicht m&#246;glich gewesen. Ich stimme jedoch zu, dass das viele Blogging f&#252;r das Projekt problematisch ist und nicht gerade motiviert wenn man sich doch im Projekt verwirklichen m&#246;chte. Dann verwendet man die meiste Zeit und Kraft in die Umsetzung, da hat man keine Lust und Zeit mehr, alles noch auszuwerten, was meiner Meinung nach auch die Aufgabe der Dozenten ist. Vielleicht gibt es f&#252;r die Bewertung die M&#246;glichkeit, bearbeitete Sachen automatisch mitloggen zu lassen, ich bin kein Fan der Selbstreflexion. Hinzu kommt, dass man hin und wieder doch das Passwort verlegt oder es andere Zugangsprobleme mit dem Blog-Account gibt. Das sollte meiner Meinung nach keine Auswirkung auf die Note haben k&#246;nnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also folgende Sachen kann ich bei meinem Post-Vorg&#228;nger &#252;berhaupt nicht nachvollziehen: der Serverzugang, von dem die Rede ist (Verbindung: sftp, Protokoll: SSH&#8221;, Host: freud.rz.tu-ilmenau.de, Port: 22), ist entgegen der Behauptung sehr wohl von jedem externen Rechner zug&#228;nglich, freie sftp/SSH2-Client-Programmme sind in ausreichender Anzahl im Netz verf&#252;gbar (das im RTK 4 ist auch nix anderes). Wie ich feststellen musste, sind Kenntnisse dar&#252;ber auch bei meinen Teammitgliedern kaum oder gar nicht vorhanden. Deswegen bin ich absolut daf&#252;r den Umgang mit UNIX/Linux ansatzweise zu lernen, denn f&#252;r das Hochladen brauch man hier Kenntnisse. Ich habe mich f&#252;r unser Projekt sogar mit Rechtevergabe etc. besch&#228;ftigt und selber modifiziert. Ohne Einstiegskenntnisse in UNIX w&#228;re dies nicht m&#246;glich gewesen. Ich stimme jedoch zu, dass das viele Blogging f&#252;r das Projekt problematisch ist und nicht gerade motiviert wenn man sich doch im Projekt verwirklichen m&#246;chte. Dann verwendet man die meiste Zeit und Kraft in die Umsetzung, da hat man keine Lust und Zeit mehr, alles noch auszuwerten, was meiner Meinung nach auch die Aufgabe der Dozenten ist. Vielleicht gibt es f&#252;r die Bewertung die M&#246;glichkeit, bearbeitete Sachen automatisch mitloggen zu lassen, ich bin kein Fan der Selbstreflexion. Hinzu kommt, dass man hin und wieder doch das Passwort verlegt oder es andere Zugangsprobleme mit dem Blog-Account gibt. Das sollte meiner Meinung nach keine Auswirkung auf die Note haben k&#246;nnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunther Kreuzberger</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-456</link>
		<dc:creator>Gunther Kreuzberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:03:16 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Studierende,

folgende Mail mit Feedback zum Praktikum erreichte mich in diesen Tagen. Ich will Ihnen den Inhalt nicht vorenthalten und hoffe auf &#228;hnliche Anregungen oder eine Diskssion der genannten Vorschl&#228;ge.

-----------------------------------------------
Lieber Herr Kreuzberger,

auch nach diesem Semester m&#246;chte ich Ihnen gerne ein pers&#246;nliches Feedback zur Lehrveranstaltung „Elektronische Dokumente“ geben. Bitte sehen Sie die Punkte als konstruktive Kritik und Ansatz f&#252;r Optimierungen  ;) 

Praktikum
---------

Leider hat mich das Praktikum sehr entt&#228;uscht, da ich mir grunds&#228;tzlich eine andere Herangehensweise vorgestellt habe. Es gab f&#252;r mich leider keinerlei Anreiz zu den Praktikumsterminen anwesend zu seinen. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sehe ich in den folgenden Punkten:

- Differenzierung: Es wurde zwar untergliedert in Einzel- und Gruppenarbeit, meiner Meinung nach fehlte hier aber zum einen ein erkennbarer Unterschied und zum anderen eine Erkl&#228;rung wie man diese Aufgaben als Gruppe l&#246;sen soll (im Endeffekt kann ja immer nur einer vorm Rechner sitzen)

- Aufgabenstellung: Ein erschlagender Text an Aufgabenstellung bei dem leider trotz seiner F&#252;lle teilweise schwer bis gar nicht herauszulesen war, was verlangt wird.

- Mangelnde Einweisung durch Dozenten: Ich bin der Meinung, dass auch bei aller Selbstst&#228;ndigkeit dennoch die Vermittlung von gewissen Grundlagen Sache des Dozenten ist und diese auch pers&#246;nlich Geschehen sollte. Mein Vorschlag hierzu w&#228;re zu Beginn der Praktika jeweils eine 10 – 30 Minuten umfassende Einweisung, in der die relevanten Programme kurz erkl&#228;rt werden und es eine &#220;bersicht &#252;ber die zu bearbeitenden Aufgaben gibt. Die Voraussetzungen wie Beamer etc. sind ja vorhanden.

- Anwesenheit des Dozenten oder eines qualifizierten Vertreters: Wenn es nicht m&#246;glich ist Fragen zum Thema/Aufgaben zu stellen, ist es meiner Ansicht nach v&#246;llig sinnfrei &#252;berhaupt im „Rechnerraum“ zu erscheinen. Denn abgesehen vom
Serverzugang sind die Aufgaben auch am eigenen Rechner l&#246;sbar (wenn man sie versteht [Anm. GK: ...und &#252;ber Lizenzen der n&#246;tigen Software verf&#252;gt]).

- Protokolle: Es gab keine klareren Angaben wie die Praktikumsprotokolle auszusehen haben.

- Themenbereiche: Die Themen Word und Unix zu behandeln fand ich nicht sehr n&#252;tzlich. Im Umgang mit Word hat man sich bereits im ersten Semester besch&#228;ftigt, wer danach noch nicht alles befolgt wird dies auch nach einer Wiederholung im 2. Sem nicht tun. Hier sollte man vllt. eher im 1. Semester intensiver arbeiten. Unix, ich wei&#223; immer noch nicht wozu wir dieses Praktikum hatten. (Abgesehen von Material auf den Server packen).

- Zeitpunkt der Aufgabenstellung: Betraf zwar nicht unsere Gruppe aber am Abend vor dem Praktikum die Aufgabenstellung zur Verf&#252;gung zu stellen ist ein wenig kurzfristig (wenn man davon ausgeht das die Studenten diese vorher nochmal lesen sollen)

Leider muss ich sagen, dass ich w&#228;hrend des gesamten Praktikums nicht motiviert war auch nur etwas zu lernen. Erst in der Endphase unseres Webprojektes habe ich mich in alle Programme selbst&#228;ndig eingearbeitet und hierbei auch viel gelernt.


Webprojekt
----------

Leider war ich zur Bewertung unseres Konzeptes selbst nicht anwesend und kenne daher leider nicht alle Kriterien die zu unserer Note gef&#252;hrt haben. ... eine kurze Zusammenfassung in Stichpunkten f&#252;r alle Konzepte w&#228;re aber vllt. eine &#220;berlegung wert. ...

Was [... von den Projektauftraggebern...] auf jeden Fall verlangt werden sollte ist ein Feedback zum Konzept, bei uns haben sich hierbei einige Diskrepanzen ergeben. Dies gilt sowohl f&#252;r die zeitliche Planung als auch Koordination und Bearbeitung der einzelnen Aufgaben von den einzelnen Gruppenmitgliedern.

Einen direkten Vergleich habe ich leider nicht, aber ich vermute, dass es auch ein St&#252;ck umfangreicher ist eine Website zu erstellen als ein Printprojekt.

Alles in Allem finde ich gerade eine solche praxisnahe Aufgabe sehr gut(!) und es hat mir neben dem ganzen Stress auch viel Spa&#223; gemacht.


Bloggen
-------

Ich glaube da streiten sich die Geister. Negativ aufgefallen ist mir hierbei, dass die Bewertungsphasen nicht eindeutig
waren. Viele haben gar nicht gewusst in welchem Zeitraum und wie kontinuierlich die Bewertung erfolgt. Auch die Bewertung bleibt noch immer unbekannt, bis auf die ERSTE Phase wurde nie wieder etwas auf dem Tutorblog dar&#252;ber ver&#246;ffentlicht, keiner wei&#223;, wo er steht und (bis zum letzten Kommentar auf dem
Tutorblog) ob &#252;berhaupt noch bewertet wird.
Auf „edublogs“ kann man leider auch nicht erkennen ob der eigene Blog &#252;berhaupt gelesen wird, was die Motivation zu bloggen leider nicht f&#246;rdert. Zudem fehlt auch die Community rund um diese Plattform. Ich wei&#223;, dass es nur eine Empfehlung war, aber bitte das n&#228;chste Semester auch andere Blog-Plattformen vorstellen, z.B. blog.de. Hierzu habe ich mich auch schon mal ge&#228;u&#223;ert: &lt;a href=&quot;http://fatalerror.edublogs.org/2008/08/02/wozu-eigentlich-hier-bloggen/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://fatalerror.edublogs.org/2008/08/02/wozu-eigentlich-hier-bloggen/&lt;/a&gt;.

Was Einigen auch schwer f&#228;llt ist, dass Sie nicht wissen, was sie schreiben sollen. Allein das  ElDok-Projekt ist nicht ergiebig genug um alle 2 Wochen etwas zu posten. Mir fiel es auch nur durch meine vielen Aktivit&#228;ten (immer) leicht etwas zu schreiben und hat mir Spa&#223; gemacht.


Fazit:
------

- Webprojekt: viel Arbeit, viel Spa&#223;, viel gelernt
- Bloggen: gelegentlich nervig, meistens auch mit Spa&#223; verbunden, nicht viel gelernt
- Praktika: sehr unzufrieden mit der Gestaltung und daher nervig, nichts gelernt

Da ich es gerade im tutorblog gelesen habe: bitte bitte NIE wieder die armen Ersties mit „Protopage“ qu&#228;len! Ich fand es einfach nur grausam! Wenn eine Wissenscollage erstellt werden soll dann fallen mir gerade nur zwei bis drei M&#246;glichkeiten ein:
1. Blog
2. Als word/pdf/indesign-Dokument
3. Erstellung eines Videotutorials

... 

Ich hoffe ich konnte, ein paar hilfreiche Anregungen geben um die Lehrveranstaltung zu optimieren.   :) 

...
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Diese Mail enth&#228;lt eine Vielzahl von Hinweisen f&#252;r die Gestaltung des Kurses im n&#228;chsten Jahr. Nat&#252;rlich sind auch einige Kritikpunkte benannt, die einfach nur abgestellt werden m&#252;ssen, etwa die p&#252;nktliche Anwesenheit eines Dozenten/ Ansprechpartners oder die fortw&#228;hrende Bewertung im zuvor angek&#252;ndigten Turnus. (Die Tutoren Thomas und Marcel haben mich immer wieder auf dieses Vers&#228;umnis hingewiesen. Dennoch fand ich nicht die Zeit, um die Bewertungen vorzunehmen.) Die Ursache hierf&#252;r ist im Workload der Dozenten zu sehen. Deshalb dikutieren wir derzeit mit Blick auf den n&#228;chsten Kurs eine Art Peer-Assessment.

Einen Verzicht auf das Unix-Praktikum diskutieren wir gerade. Dieser Hinweis wurde ja auch schon bei der Lehrveranstaltungsevaluation gegeben. Hinsichtlich des Word-Praktikums bin ich allerdings anderer Meinung. Ich denke, dass gerade das Nachhaken hier noch einmal allen Studis die Bedeutung des Strukturierens von Word-Dokumenten vor Augen gef&#252;hrt hat.

Protopage ist ein leidiges Thema. Allerdings haben wir bislang keine wirkliche Alternative finden k&#246;nnen.

Soweit erst einmal. Mit Spannung warte ich auf weitere Anregungen, z.B. auf eine Einsch&#228;tzung der Arbeit an inem Printprojekt.

Beste Gr&#252;&#223;e, G. Kreuzberger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende,</p>
<p>folgende Mail mit Feedback zum Praktikum erreichte mich in diesen Tagen. Ich will Ihnen den Inhalt nicht vorenthalten und hoffe auf &#228;hnliche Anregungen oder eine Diskssion der genannten Vorschl&#228;ge.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<br />
Lieber Herr Kreuzberger,</p>
<p>auch nach diesem Semester m&#246;chte ich Ihnen gerne ein pers&#246;nliches Feedback zur Lehrveranstaltung „Elektronische Dokumente“ geben. Bitte sehen Sie die Punkte als konstruktive Kritik und Ansatz f&#252;r Optimierungen  <img src='http://tutorblog.elearning2null.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Praktikum<br />
&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Leider hat mich das Praktikum sehr entt&#228;uscht, da ich mir grunds&#228;tzlich eine andere Herangehensweise vorgestellt habe. Es gab f&#252;r mich leider keinerlei Anreiz zu den Praktikumsterminen anwesend zu seinen. Die Gr&#252;nde hierf&#252;r sehe ich in den folgenden Punkten:</p>
<p>- Differenzierung: Es wurde zwar untergliedert in Einzel- und Gruppenarbeit, meiner Meinung nach fehlte hier aber zum einen ein erkennbarer Unterschied und zum anderen eine Erkl&#228;rung wie man diese Aufgaben als Gruppe l&#246;sen soll (im Endeffekt kann ja immer nur einer vorm Rechner sitzen)</p>
<p>- Aufgabenstellung: Ein erschlagender Text an Aufgabenstellung bei dem leider trotz seiner F&#252;lle teilweise schwer bis gar nicht herauszulesen war, was verlangt wird.</p>
<p>- Mangelnde Einweisung durch Dozenten: Ich bin der Meinung, dass auch bei aller Selbstst&#228;ndigkeit dennoch die Vermittlung von gewissen Grundlagen Sache des Dozenten ist und diese auch pers&#246;nlich Geschehen sollte. Mein Vorschlag hierzu w&#228;re zu Beginn der Praktika jeweils eine 10 – 30 Minuten umfassende Einweisung, in der die relevanten Programme kurz erkl&#228;rt werden und es eine &#220;bersicht &#252;ber die zu bearbeitenden Aufgaben gibt. Die Voraussetzungen wie Beamer etc. sind ja vorhanden.</p>
<p>- Anwesenheit des Dozenten oder eines qualifizierten Vertreters: Wenn es nicht m&#246;glich ist Fragen zum Thema/Aufgaben zu stellen, ist es meiner Ansicht nach v&#246;llig sinnfrei &#252;berhaupt im „Rechnerraum“ zu erscheinen. Denn abgesehen vom<br />
Serverzugang sind die Aufgaben auch am eigenen Rechner l&#246;sbar (wenn man sie versteht [Anm. GK: ...und &#252;ber Lizenzen der n&#246;tigen Software verf&#252;gt]).</p>
<p>- Protokolle: Es gab keine klareren Angaben wie die Praktikumsprotokolle auszusehen haben.</p>
<p>- Themenbereiche: Die Themen Word und Unix zu behandeln fand ich nicht sehr n&#252;tzlich. Im Umgang mit Word hat man sich bereits im ersten Semester besch&#228;ftigt, wer danach noch nicht alles befolgt wird dies auch nach einer Wiederholung im 2. Sem nicht tun. Hier sollte man vllt. eher im 1. Semester intensiver arbeiten. Unix, ich wei&#223; immer noch nicht wozu wir dieses Praktikum hatten. (Abgesehen von Material auf den Server packen).</p>
<p>- Zeitpunkt der Aufgabenstellung: Betraf zwar nicht unsere Gruppe aber am Abend vor dem Praktikum die Aufgabenstellung zur Verf&#252;gung zu stellen ist ein wenig kurzfristig (wenn man davon ausgeht das die Studenten diese vorher nochmal lesen sollen)</p>
<p>Leider muss ich sagen, dass ich w&#228;hrend des gesamten Praktikums nicht motiviert war auch nur etwas zu lernen. Erst in der Endphase unseres Webprojektes habe ich mich in alle Programme selbst&#228;ndig eingearbeitet und hierbei auch viel gelernt.</p>
<p>Webprojekt<br />
&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Leider war ich zur Bewertung unseres Konzeptes selbst nicht anwesend und kenne daher leider nicht alle Kriterien die zu unserer Note gef&#252;hrt haben. &#8230; eine kurze Zusammenfassung in Stichpunkten f&#252;r alle Konzepte w&#228;re aber vllt. eine &#220;berlegung wert. &#8230;</p>
<p>Was [... von den Projektauftraggebern...] auf jeden Fall verlangt werden sollte ist ein Feedback zum Konzept, bei uns haben sich hierbei einige Diskrepanzen ergeben. Dies gilt sowohl f&#252;r die zeitliche Planung als auch Koordination und Bearbeitung der einzelnen Aufgaben von den einzelnen Gruppenmitgliedern.</p>
<p>Einen direkten Vergleich habe ich leider nicht, aber ich vermute, dass es auch ein St&#252;ck umfangreicher ist eine Website zu erstellen als ein Printprojekt.</p>
<p>Alles in Allem finde ich gerade eine solche praxisnahe Aufgabe sehr gut(!) und es hat mir neben dem ganzen Stress auch viel Spa&#223; gemacht.</p>
<p>Bloggen<br />
&#8212;&#8212;-</p>
<p>Ich glaube da streiten sich die Geister. Negativ aufgefallen ist mir hierbei, dass die Bewertungsphasen nicht eindeutig<br />
waren. Viele haben gar nicht gewusst in welchem Zeitraum und wie kontinuierlich die Bewertung erfolgt. Auch die Bewertung bleibt noch immer unbekannt, bis auf die ERSTE Phase wurde nie wieder etwas auf dem Tutorblog dar&#252;ber ver&#246;ffentlicht, keiner wei&#223;, wo er steht und (bis zum letzten Kommentar auf dem<br />
Tutorblog) ob &#252;berhaupt noch bewertet wird.<br />
Auf „edublogs“ kann man leider auch nicht erkennen ob der eigene Blog &#252;berhaupt gelesen wird, was die Motivation zu bloggen leider nicht f&#246;rdert. Zudem fehlt auch die Community rund um diese Plattform. Ich wei&#223;, dass es nur eine Empfehlung war, aber bitte das n&#228;chste Semester auch andere Blog-Plattformen vorstellen, z.B. blog.de. Hierzu habe ich mich auch schon mal ge&#228;u&#223;ert: <a href="http://fatalerror.edublogs.org/2008/08/02/wozu-eigentlich-hier-bloggen/" rel="nofollow">http://fatalerror.edublogs.org/2008/08/02/wozu-eigentlich-hier-bloggen/</a>.</p>
<p>Was Einigen auch schwer f&#228;llt ist, dass Sie nicht wissen, was sie schreiben sollen. Allein das  ElDok-Projekt ist nicht ergiebig genug um alle 2 Wochen etwas zu posten. Mir fiel es auch nur durch meine vielen Aktivit&#228;ten (immer) leicht etwas zu schreiben und hat mir Spa&#223; gemacht.</p>
<p>Fazit:<br />
&#8212;&#8212;</p>
<p>- Webprojekt: viel Arbeit, viel Spa&#223;, viel gelernt<br />
- Bloggen: gelegentlich nervig, meistens auch mit Spa&#223; verbunden, nicht viel gelernt<br />
- Praktika: sehr unzufrieden mit der Gestaltung und daher nervig, nichts gelernt</p>
<p>Da ich es gerade im tutorblog gelesen habe: bitte bitte NIE wieder die armen Ersties mit „Protopage“ qu&#228;len! Ich fand es einfach nur grausam! Wenn eine Wissenscollage erstellt werden soll dann fallen mir gerade nur zwei bis drei M&#246;glichkeiten ein:<br />
1. Blog<br />
2. Als word/pdf/indesign-Dokument<br />
3. Erstellung eines Videotutorials</p>
<p>&#8230; </p>
<p>Ich hoffe ich konnte, ein paar hilfreiche Anregungen geben um die Lehrveranstaltung zu optimieren.   <img src='http://tutorblog.elearning2null.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>&#8230;<br />
&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- </p>
<p>Diese Mail enth&#228;lt eine Vielzahl von Hinweisen f&#252;r die Gestaltung des Kurses im n&#228;chsten Jahr. Nat&#252;rlich sind auch einige Kritikpunkte benannt, die einfach nur abgestellt werden m&#252;ssen, etwa die p&#252;nktliche Anwesenheit eines Dozenten/ Ansprechpartners oder die fortw&#228;hrende Bewertung im zuvor angek&#252;ndigten Turnus. (Die Tutoren Thomas und Marcel haben mich immer wieder auf dieses Vers&#228;umnis hingewiesen. Dennoch fand ich nicht die Zeit, um die Bewertungen vorzunehmen.) Die Ursache hierf&#252;r ist im Workload der Dozenten zu sehen. Deshalb dikutieren wir derzeit mit Blick auf den n&#228;chsten Kurs eine Art Peer-Assessment.</p>
<p>Einen Verzicht auf das Unix-Praktikum diskutieren wir gerade. Dieser Hinweis wurde ja auch schon bei der Lehrveranstaltungsevaluation gegeben. Hinsichtlich des Word-Praktikums bin ich allerdings anderer Meinung. Ich denke, dass gerade das Nachhaken hier noch einmal allen Studis die Bedeutung des Strukturierens von Word-Dokumenten vor Augen gef&#252;hrt hat.</p>
<p>Protopage ist ein leidiges Thema. Allerdings haben wir bislang keine wirkliche Alternative finden k&#246;nnen.</p>
<p>Soweit erst einmal. Mit Spannung warte ich auf weitere Anregungen, z.B. auf eine Einsch&#228;tzung der Arbeit an inem Printprojekt.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e, G. Kreuzberger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gunther Kreuzberger</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-455</link>
		<dc:creator>Gunther Kreuzberger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 16:47:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tutorblog.elearning2null.de/index.php/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/#comment-455</guid>
		<description>Hallo Christian,

Ihre Kritik bez&#252;glich der endlos vielen Grafiken teile ich prinzipiell. Auf der anderen Seite gibt es wohl kaum eine Alternative dazu, wenn man die Bewertung des Kurses dem Personenkreis zug&#228;nglich machen will, auf dessen Einsch&#228;tzung sie zur&#252;ck geht.

Noten haben mit der Evaluation des Faches nicht unbedingt was zu tun, weshalb sie nicht hier, sondern zu gegebener Zeit an anderer Stelle ver&#246;ffentlicht werden. 

Was Vorschl&#228;ge f&#252;r Verbesserungen angeht, so kann ich Ihnen mitteilen, dass wir daran arbeiten. Vielleicht finden wir die Zeit, die &#196;nderungen auch an dieser Stelle zu kommunizieren und zur Diskussion zu stellen. Ein derzeit im Kreis der Dozenten hei&#223; diskutierter Punkt ist z.B. die Frage, ob Wissenscollagen k&#252;nftig noch mit Protopage erstelt werden sollen. Derzeit sieht es so aus, als gebe es keine ausreichend gute Alternative dazu, wobei wir aber auch versuchen, Protopage didaktisch anders in das Fach einzubetten, sozusagen nur noch als Visualisierungstool und nicht als weiteren Einstiegspunkt in das E-Portfolio.

Im &#220;brigen enthielt der Blog-Beitrag eine sehr konkrete Anregung zur Verbesserung des Faches, die ich noch einmal bekr&#228;ftigen m&#246;chte. Wir brauchen eine Unterst&#252;tzung des Faches durch studentische Tutoren! Haben Sie Lust, das Fach als ein solcher weiter zu begleiten?

Beste Gr&#252;sse, G. Kreuzberger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,</p>
<p>Ihre Kritik bez&#252;glich der endlos vielen Grafiken teile ich prinzipiell. Auf der anderen Seite gibt es wohl kaum eine Alternative dazu, wenn man die Bewertung des Kurses dem Personenkreis zug&#228;nglich machen will, auf dessen Einsch&#228;tzung sie zur&#252;ck geht.</p>
<p>Noten haben mit der Evaluation des Faches nicht unbedingt was zu tun, weshalb sie nicht hier, sondern zu gegebener Zeit an anderer Stelle ver&#246;ffentlicht werden. </p>
<p>Was Vorschl&#228;ge f&#252;r Verbesserungen angeht, so kann ich Ihnen mitteilen, dass wir daran arbeiten. Vielleicht finden wir die Zeit, die &#196;nderungen auch an dieser Stelle zu kommunizieren und zur Diskussion zu stellen. Ein derzeit im Kreis der Dozenten hei&#223; diskutierter Punkt ist z.B. die Frage, ob Wissenscollagen k&#252;nftig noch mit Protopage erstelt werden sollen. Derzeit sieht es so aus, als gebe es keine ausreichend gute Alternative dazu, wobei wir aber auch versuchen, Protopage didaktisch anders in das Fach einzubetten, sozusagen nur noch als Visualisierungstool und nicht als weiteren Einstiegspunkt in das E-Portfolio.</p>
<p>Im &#220;brigen enthielt der Blog-Beitrag eine sehr konkrete Anregung zur Verbesserung des Faches, die ich noch einmal bekr&#228;ftigen m&#246;chte. Wir brauchen eine Unterst&#252;tzung des Faches durch studentische Tutoren! Haben Sie Lust, das Fach als ein solcher weiter zu begleiten?</p>
<p>Beste Gr&#252;sse, G. Kreuzberger.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://tutorblog.elearning2null.de/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/comment-page-1/#comment-454</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 13:10:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://tutorblog.elearning2null.de/index.php/2008/08/22/ergebnisse-ihrer-praktikumsbewertung/#comment-454</guid>
		<description>Bei aller Arbeit in dem Fach habe ich nicht Lust, mir seitenweise Grafiken und Einsch&#228;tzungen anzuschauen. Was sich bei aller Kritik und Lob tats&#228;chlich &#228;ndert, interessiert mich schon eher, genauso wie die Noten die ich bekomme. Aber das steht hier nicht. Es sollte schon Aufgabe der Dozenten sein, das auszuwerten und die Veranstaltung zu verbessern. Also was soll das Alles hier? Ich denke Vielen geht&#039;s da wie mir.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Arbeit in dem Fach habe ich nicht Lust, mir seitenweise Grafiken und Einsch&#228;tzungen anzuschauen. Was sich bei aller Kritik und Lob tats&#228;chlich &#228;ndert, interessiert mich schon eher, genauso wie die Noten die ich bekomme. Aber das steht hier nicht. Es sollte schon Aufgabe der Dozenten sein, das auszuwerten und die Veranstaltung zu verbessern. Also was soll das Alles hier? Ich denke Vielen geht&#8217;s da wie mir.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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