Seminarbegleitendes Blog
Aufgabenstellung “Projekt-Konzept”
Liebe Studierende,
an dieser Stelle möchte ich noch einmal die bis zum Ende des Wintersemesters stehende Aufgabe formulieren und Ihnen gleichzeitig einige Hilfestellungen in Form von Beispiel-Dokumenten geben.
Projektaufgabe:
Eine (Non-Profit-)Organisation möchte zur Verbesserung ihrer Wahrnehmbarkeit ein neues Kommunikationsprodukt einsetzen. Ihr Gruppenprojektauftrag besteht darin, ein Booklet oder eine Website zu entwerfen, die die Wünsche des Projektauftraggebers aufgreift und alle aus Ihrer Sicht notwendigen Informationen enthält. Inhaltlich werden Ihnen zunächst keine Vorgaben gemacht, dennoch behält sich der Auftraggeber Änderungen vor.
Entwerfen Sie in der Gruppe ein Konzept, dass Sie im Anschluss mit dem Auftraggeber beraten und im Rahmen des Praktikums im SS2008 umsetzen.
Konzeptanforderungen:
Das bis zum 24.03.2008 als strukturiertes MS-Word-Dokument (im Ausnahmefall auch als strukturiertes OpenOffice-Dokument) einzureichende Konzept sollte folgende Dinge enthalten:
- Projektname, -team, -zeitraum
- Einleitung: kurze Projektbeschreibung und Zielsetzung inklusive Botschaften
- Projektplanung: Milestones (01.03.07 – 31.08.07) mit Teilaufgaben/ -zielen
- Projektorganisation: Aufgabenverteilung im Team
- Storyboard: alle Texte, Assets, Anordnung
- Scribbles und Motivvorschläge für Grafiken/ Bilder
(Die Urheberrechtsfragen der aufgrund Ihrer Motivideen zu erstellenden Bilder im SS08 müssen eindeutig sein! Bitte achten Sie schon bei der Motivauswahl darauf!)
Bitte beachten Sie auch die in folgenden Dokumenten zusammengestellten noch ausführlicher dargestellten Konzeptanforderungen:
Zu Ihrer besseren Orientierung (nicht jedoch zum bloßen Kopieren) stehen Ihnen auch folgende Konzepte von Teams aus dem Vorjahr zur Verfügung:
Übrigens ist es ausdrücklich erwünscht, wenn Sie sich mit den jeweiligen Auftraggebern in Verbindung setzen. Bitte informieren sie mich stets darüber, wenn Sie entsprechende Kontakte aufnehmen oder nutzen.
Viel Erfolg wünscht Ihnen
G. Kreuzberger.
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Gunther Kreuzberger am 3. Februar 2008 um 22:08 veröffentlicht und unter Elektronische Dokumente abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
vor 2 Jahren
Hallo Herr Kreuzberger!
Habe ich es richtig verstanden, dass sie von uns ein umfangreiches Konzept des Print/Web Projekts erwarten, dass ähnlich den oben verlinkten Beispielen ist? Das Problem, was ich dabei sehe, ist dass es für uns doch relativ schwierig sein wird den zeitlichen Rahmen einzuordnen (Milestones festlegen). Meines Erachtens ist es für niemanden möglich bereits zum jetzigen Zeitpunkt darüber konkrete Aussagen machen zu können.
[Antwort]
Gunther Kreuzberger geantwortet am Februar 17th, 2008:
Hallo Fabs,
mir ist klar, dass das für Sie relativ schwierig sein wird. Dennoch brauchen Sie ein Normativ um selbst entscheiden zu können, ob Sie sich im Sommersemester zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr ins Zeug legen müssen oder nicht. Die Milestones sollen Ihnen dabei helfen. Eine natürliche Ordnung für die Milestones ist übrigens durch die 14tägigen Praktika gegeben.
Übrigens sollen sie oben verlinkten beispielhaften Konzepte nicht den eindruck erwecken, dass ich von Ihnen 40 oder mehr Seiten erwarte. Die für die Projektplanung entscheidenden Dinge finden sich in der regel auf den ersten 10 Seiten. Danach kommen nur noch die Inhalte für das geplante Produkt. Wer meint, dort sehr viel schreiben zu müssen, kommt freilich auf eine hohe Seitenzahl.
Beste Grüsse, G. Kreuzberger.
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo Herr Kreuzberger.
Wenn wir im Konzept schon sämtliche Texte, Anordnungen und Bilder fertig haben sollen, frage ich mich was wir dann in den nächsten 6 Monaten machen sollen !?
Gruß, Hannah
[Antwort]
Gunther Kreuzberger geantwortet am Februar 19th, 2008:
Hallo Hannah,
in der Aufgabenstellung ist von Motivvorschlägen die Rede, nicht von Bildern. Das ist durchaus ernst gemeint, d.h. das Aufnehmen von Fotos bzw. die Erstellung von Grafiken kann dann im Sommersemester erfolgen. Die Texte möchte ich aber in einer ersten Fassung bereits im Konzept lesen können. Stellen sie sich das Konzept als ersten Teil eines Projekt-Pitches vor: Sie schlagen dem Auftraggeber vor, was er von Ihnen bekommen wird. Kein Mensch wird da eine Katze im Sack kaufen, soll heißen. Es wird sicher eine Überarbeitung der texte geben, die im Sommersemester erfolgt und einiges an Zeit kostet.
Das Ausfüllen der Zeit war im Vorjahr kein Problem, da alle Studierenden ja erst einmal an die zu benutzenden Anwendungen herangeführt werden mussten. Dafür werden zwei Drittel bis drei Viertel der Praktikumszeit drauf gehen. Die restliche Zeit haben Sie dann zur Umsetzung Ihres Projekts. Nach meiner Erfahrung ist dies wirklich knapp bemessen. Eine Alternative dazu habe ich im Vorfeld aber nicht gesehen.
all diese Dinge sollten Sie bei der Zeit- und Meilensteinplanung berücksichtigen.
Beste Grüsse, G. Kreuzberger.
[Antwort]
vor 2 Jahren
Okay, danke für die schnelle Antwort.
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo Herr Kreuzberger,
wir arbeiten gerade an unserem Projekt und da stellte sich uns die Frage, wo wir überhaupt die fertige Arbeit hinsenden sollen.
Sollen wir sie wieder auf demTutorblog hochladen?
Freundliche Grüße
Claudia
[Antwort]
Gunther Kreuzberger geantwortet am März 14th, 2008:
Hallo Claudia,
die fertigen Konzepte sollen in der Tat hochgeladen werden, allerdings nicht auf dem Tutorblog, sondern auf Ihren Blogs. Die Idee der E-Portfolios besteht ja gerade darin, das eigene Kompetenzprofil elektronisch erschließbar zu machen. Da das Konzept zu Ihrem Projekt und damit zu Ihrem Portfolio gehört, sollte es auch dort zu finden sein. Denken Sie dabei aber bitte an die Vernetzung. Es macht also keinen sinn, ein und dasselbe Dokument auf drei oder vier Blogs hochzuladen. Vielmehr sollte es auf einem Blog zum Herunterladen verfügbar gemacht werden und auf den anderen Blogs verlinkt werden. Schön wäre es natürlich, wenn die Bereitstellung des Konzepts in einem Post kommuniziert wird, so dass man im Feedreader gleich auf das bereit stehende Konzept aufmerksam wird.
Übrigens kam auch die Frage auf, wie man sich vor unerwünschtem Ideenklau schützen kann. Das Konzept dem Kreuzberger per E-Mail zu schicken ist da sicher machbar, läuft aber der Idee der E-Portfolios zuwider. Besser ist es hier, mit einem Passwortschutz zu arbeiten und das Passwort auf Nachfrage herauszugeben.
Beste Grüsse, G. Kreuzberger.
[Antwort]
vor 2 Jahren
Sehr geehrter Herr Kreuzberger,
leider herrscht bei mir große Verwirrung, welches Format das Faltblatt nun richtig haben soll!? Hier sind die Daten des letzen Jahres (DIN-A4, Doppelseitig, dreispaltig, unter KonzeptfürSemster2-PDF) veröffentlicht. Es existieren aber auch Vorlesungsfolien mit anderen Daten (halbes DIN- A2, was einem Faltblatt mit 12 Spalten entsprechen würde: http://www.tu-ilmenau.de/fakmn/uploads/media/eldok12_ws07.pdf). Über eine schnellstmögliche Antwort wäre ich sehr dankbar! Zudem interessiert mich noch, ob trotz unserer Blogführung noch die Abgabe von gebündelten Gruppensitzungsprotokollen, wie vor einigen Wochen mal formuliert, gefordert wird?
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen Stefanie
[Antwort]
Gunther Kreuzberger geantwortet am März 19th, 2008:
Hallo Stefanie,
in der Vorlesung wurde gesagt, dass die Printprodukte die Ausmaße von einer halben A2-Quer-Seite haben sollen. Das ist genau doppelt so viel wie im Vorjahr. Diesbezügliche Angaben in den (aus dem Vorjahr stammenden) Musterdokumenten können Sie ignorieren. Die bereit gestellten Konzepte sollen ja nur zu Ihrer Orientierung dienen.
Ähnlich verhält es sich mit den Gruppensitzungsprotokollen. Letztes Jahr wurde gefordert, dass alle Protokolle gebündelt zum Download bereit gestellt werden sollen. In diesem Jahr haben sie dafür die Blogs, so dass sich insgesamt drei Möglichkeiten für die Bereitstellung von Protokollen ergeben.
Der schnelle Weg: Als ganz normaler Post
Der ambitionierte Weg: als Teil einer fortlaufend aktualisierten Seite (mit einem begleitenden Post, der die Änderung der Seite anzeigt)
Der traditionelle Weg: als Office-Dokument, das als Attachment an einen Post angehängt oder auf einer Seite verlinkt wird
Ich persönlich würde Ihnen die erste Variante empfehlen.
Weiterhin viel Erfolg,
G. Kreuzberger.
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo,
die Konzepterstellung neigt sich dem Ende zu und wir haben da ein kleines Problem in der Gruppe.
Wir hatten eine Deadline gesetzt, bis zu der alle ihren Teil fertig machen sollten, damit das Ganze nur noch zusammengefügt werden muss, was bis auf ein Ausnahme klappte.
Da ich von einem Gruppenmitglied keine Antwort per Mail bezüglich der fertigen Texte bekommen, würde sich ja gruppentechnisch ergeben, dass sich der Rest der Gruppe dem annimmt und den Text verfasst, was kein großes Problem darstellt.
Nu aber zu meiner Frage: Wie wird das mit der Bewertung gemacht? Die Person hat keinen Beitrag geleistet zur Konzepterstellung, soll das irgendwo vermerkt werden? Oder wie kann man das regeln?
Da ich nich einsehe, das jemand ne Note bekommt, dafür das er/sie nix gemacht hat, immerhin ist ne Gruppenarbeit und das es vorkommt, dass einer mehr macht als der andere ist auch gar nicht der Rede wert.
Ich muss dazu sagen, das der/diejenige sich gerade im Ausland befindet, aber vorher eine Mail an uns schickte in der stand, dass der Text uns trotdzem rechtzeitig zugesendet wird!
Grüße
Melanie
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo Melanie,
bitte kennzeichnen Sie in dem Konzept die fehlenden Textstellen, z.B. so: “Textteil von XXX zum Thema …” Dann habe ich einen Nachweis und wir haben gemeinsam die Möglichkeit, das Konzept im Anschluss an den Abgabetermin zu vervollständigen – denn unabhängig von der Note ist für den Erfolg des Vorhabens ein vollständiges Konzept essentiell.
Beste Grüsse, G. Kreuzberger.
[Antwort]
Melanie Krüger geantwortet am März 20th, 2008:
Okay, arbeite ich so ein.
Danke!
Grüße
Melanie
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo ich habe probleme beim hochladen der WordDatei und beim “zum Download bereitstellen”. Kann mir da jemand weiterhelfen? Liebe Grüße Kristina
[Antwort]
Marcel geantwortet am März 23rd, 2008:
Hallo Kristina,
kannst Du genauer beschreiben, was nicht funktioniert?
Es gibt unter dem Schreibfeld für einen neuen Beitrag in Deinem Blog auch ein Upload-Werkzeug. Dort kannst Du die Konzept-Datei hochladen und anschließend mit “Link to File” – “Send to editor” die Verlinkung zur Datei direkt in Dein Schreibfeld einfügen.
Eine weitere Möglichkeit wäre die Dateibox von box. net auf dem Tutorblog zu verwenden oder eine eigene Dateibox bei den Widgets in Deinem Blog anzulegen und dann die Datei in Deinem Blog-Beitrag zu verlinken.
Viele Grüße
Marcel
[Antwort]
vor 2 Jahren
Ja so hat alles geklappt. Danke, KRistina
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo…
Meine Pingbacks die ich zu den anderen gesetzt habe, erscheinen irgendwie nicht auf deren homepages.
Ich habe einen post von denen genommen und den post dann in meinem eigenen Post erwähnt. Ist das falsch? Wie muss ich es sonst machen?
Schönen verschneiten dienstag noch,
Judith
[Antwort]
Thomas geantwortet am März 25th, 2008:
Hallo Judith,
du hast das schon komplett richtig gemacht. Wenn Du den Permalink eines Beitrages nimmst, auf den Du verweisen willst und diesen in Deinem Post einfügst, sendet die Blog-Engine (in deinem Fall sicherlich Wordpress) automatisch einen Pingback. Dieser erscheint dann als neuer Kommentar beim verwiesenen Beitrag.
Wenn der Pingback nicht erscheint, kann das verschiedene Gründe haben:
1. Dein Wordpress hat kein Pingback gesendet (Einstellungen > Diskussion > “Versuche jedes verlinkte Weblog vom Beitrag zu benachrichtigen (verlangsamt das Veröffentlichen).” ist deaktiviert
2. der gepingte Blog erlaubt das Pingback setzen nicht (Einstellungen > Diskussion > “Erlaube Link-Benachrichtigungen von anderen Weblogs (Pingbacks und Trackbacks).” ist deaktiviert)
3. für den gepingten Blogbeitrag hat der Bloginhaber das Pingbacksetzen deaktiviert (Schreiben > Beitrag schreiben > Diskussion > “Erlaube Pings” ist deaktiviert)
4. Dein Pingback wurde von einem Spam-Plugin (Akismet oder Spam-Karma) des gepingten Blogs als Spam identifiziert; das kommt häufiger vor, da gerade Ping- und Trackbacks von Spammern gerne missbraucht werden
Am besten, du fragst beim Inhaber des gepingten Blogs nach. Vielleicht schlummert Dein Pingback dort nur im Spamverdachtsordner
Beste Grüße,
Thomas
[Antwort]
vor 2 Jahren
Danke für die schnelle antwort.
Bis denn
[Antwort]
vor 2 Jahren
Hallo Herr Kreuzberger,
Sie sagten doch gestern im Termin, dass es einige Konzepte gibt, die ein statisches Inhaltsverzeichnis haben.
Ich wollte mich dazu mal äußern, da dass bei uns vermutlich auch der Fall ist. (Gruppe Cuba.Oranges)
Das liegt daran, dass ich das Konzept mit Word 2007 erstellt habe und dann als “kompatible Datei” für Word 93-2003 gespeichert habe, damit es jeder öffnen können. Durch den Kompatibilitätsmodus wird die Funktion, dass das Inhaltsverzeichnis aktualisiert werden kann, nicht übernommen.
Ich hoffe Sie berücksitigen dies.
Grüße
Melanie
[Antwort]
Gunther Kreuzberger geantwortet am April 2nd, 2008:
Hallo Melanie,
Ihr Team muss sich keine Sorgen machen. Gerade habe ich mir das Konzept der Cuba.Oranges noch einmal angeschaut und kann Sie beruhigen. Die Speicherung in der anderen Word-Version hat nicht zum Verlust der logischen Struktur-Informationen geführt.
Beste Grüsse, G. Kreuzberger.
[Antwort]
Melanie geantwortet am April 3rd, 2008:
Dann ist gut!
Weil Word bei der Speicherung nämlich eine Meldung anzeigte, dass das Verzeichnis als statisch abgezeigt wird.
Danke!!!
Grüße
Melanie
[Antwort]